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529 ZPO Prfungsumfang des Berufungsgerichts
(gesetz.zpo.buch-3.abschnitt-1)
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(1) Das Berufungsgericht hat seiner Verhandlung und Entscheidung zugrunde zu legen:

  1. die vom Gericht des ersten Rechtszuges festgestellten Tatsachen, soweit nicht konkrete Anhaltspunkte Zweifel an der Richtigkeit oder Vollstndigkeit der entscheidungserheblichen Feststellungen begrnden und deshalb eine erneute Feststellung gebieten;
  2. neue Tatsachen, soweit deren Bercksichtigung zulssig ist.

(2) Auf einen Mangel des Verfahrens, der nicht von Amts wegen zu bercksichtigen ist, wird das angefochtene Urteil nur geprft, wenn dieser nach 520 Abs. 3 geltend gemacht worden ist. Im brigen ist das Berufungsgericht an die geltend gemachten Berufungsgrnde nicht gebunden.

Auf diesen Artikel verweisen: 320 Berichtigung des Tatbestandes * wichtige prozessuale Normen