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319 ZPO Berichtigung des Urteils
(gesetz.zpo)
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(1) Schreibfehler, Rechnungsfehler und hnliche offenbare Unrichtigkeiten, die in dem Urteil vorkommen, sind jederzeit von dem Gericht auch von Amts wegen zu berichtigen.

(2) Der Beschlu, der eine Berichtigung ausspricht, wird auf dem Urteil und den Ausfertigungen vermerkt. Erfolgt der Berichtigungsbeschluss in der Form des 130b, ist er in einem gesonderten elektronischen Dokument festzuhalten. Das Dokument ist mit dem Urteil untrennbar zu verbinden.

(3) Gegen den Beschlu, durch den der Antrag auf Berichtigung zurckgewiesen wird, findet kein Rechtsmittel, gegen den Beschlu, der eine Berichtigung ausspricht, findet sofortige Beschwerde statt.

Auf diesen Artikel verweisen: Berichtigung der Parteibezeichnung/Rubrumsberichtigung * Berichtigung der Parteibezeichnung/Rubrumsberichtigung * judex non calculat