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246 ZPO Aussetzung bei Vertretung durch Prozessbevollmchtigten
(gesetz.zpo)
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(1) Fand in den Fllen des Todes, des Verlustes der Prozessfhigkeit, des Wegfalls des gesetzlichen Vertreters, der Anordnung einer Nachlassverwaltung oder des Eintritts der Nacherbfolge ( 239, 241, 242) eine Vertretung durch einen Prozessbevollmchtigten statt, so tritt eine Unterbrechung des Verfahrens nicht ein; das Prozessgericht hat jedoch auf Antrag des Bevollmchtigten, in den Fllen des Todes und der Nacherbfolge auch auf Antrag des Gegners die Aussetzung des Verfahrens anzuordnen.

(2) Die Dauer der Aussetzung und die Aufnahme des Verfahrens richten sich nach den Vorschriften der 239, 241 bis 243; in den Fllen des Todes und der Nacherbfolge ist die Ladung mit dem Schriftsatz, in dem sie beantragt ist, auch dem Bevollmchtigten zuzustellen.

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