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wechselbezgliche Verfgung
(recht.zivil.materiell.erb)
    

Von wechselbezglichen Verfgungen spricht man, wenn die Verfgungen der beiden Ehegatten im gemeinschaftlichen Testament sich gegenseitig bedingen ( 2270 BGB)

Beispiel: Die Eheleute F und M setzen ein gemeinschaftliches Testament auf. Dabei verfgt der F, dass die ihm gehrenden Grundstcke an den Sohn gehen und die M, dass die von ihr gehaltenen Aktien an die Tochter gehen sollen. Es wird festgelegt, dass die Verfgung jeweils abhngig von der des anderen Partner ist.

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