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Vollmacht, einseitiges Rechtsgeschft
(recht.)
    

Gem 174 BGB kann bei einseitigen Rechtsgeschften der andere das Rechtsgeschft zurckweisen, wenn der Bevollmchtigte nicht die Vollmachtsurkunde vorlegt. Erforderlich ist die Vorlage der Originalurkunde eine Kopie oder eine beglaubigte Kopie gengt nicht.

Relevanz hat dies z.B., wenn ein Anwalt Namens seines Mandanten eine Kndigung ausspricht. Fehlt hier die Original-Vollmacht, kann die Gegenseite die Kndigung zurckweisen, mit der Folge, dass unter Umstnden ein Kndigungstermin verloren geht und der Anwalt in Regress genommen werden kann.

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