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18 VersAusglG Geringfgigkeit
(gesetz.versausglg)
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(1) Das Familiengericht soll beiderseitige Anrechte gleicher Art nicht ausgleichen, wenn die Differenz ihrer Ausgleichswerte gering ist.

(2) Einzelne Anrechte mit einem geringen Ausgleichswert soll das Familiengericht nicht ausgleichen.

(3) Ein Wertunterschied nach Absatz 1 oder ein Ausgleichswert nach Absatz 2 ist gering, wenn er am Ende der Ehezeit bei einem Rentenbetrag als mageblicher Bezugsgre hchstens 1 Prozent, in allen anderen Fllen als Kapitalwert hchstens 120 Prozent der monatlichen Bezugsgre nach 18 Abs. 1 des Vierten Buches Sozialgesetzbuch betrgt.

Auf diesen Artikel verweisen: Geringfgigkeit/Geringfgigkeitsgrenze, Versorgungsausgleich * Anrechte gleicher Art i. S. von 18 Abs. 1 VersAusglG