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Veritt/Bonitt
(recht.zivil.materiell.schuld.bt)
    

Mit Veritt wird bei Forderungen die Frage nach dem Bestehen, mit Bonitt die Frage nach der Zahlungsfhigkeit des Schuldners bezeichnet. Der Verkufer einer Forderung haftet grundstzlich nur fr deren Veritt nicht aber fr die Bonitt (Frher 438 a.F. heute 453, 435 BGB; siehe auch Palandt-Putzo, 453 Rn. 22).

Beispiel: A schliet mit Landwirt B einen Kaufvertrag ber dessen Weizenernte, die Zahlung soll in einem halben Jahr fllig werden. B hat jetzt eine Forderung gegen A, die er an seine Bank weiterverkauft. Spter stellt sich heraus, dass A zahlungsunfhig ist. Da B nur fr die Veritt haftet, muss die Bank den Ausfall tragen.

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