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Verhltnismigkeit/Verhltnismigkeitsgrundsatz, Verwaltungsrecht
(recht.oeffentlich.verwaltung.at)
    

Der Verhltnismigkeitsgrundsatz ist ein allgemeiner Verwaltungsgrundsatz. Er ergibt sich aus dem Rechtsstaatsprinzip und gilt mittlerweile als Gewohnheitsrecht (siehe Maurerer 4 Rn. 28). Er hat seinen Ursprung im ffentlichen Recht, da von ber- und Unterordnungsverhltnissen geprgt ist.

Verhltnismig ist ein Verwaltungshandeln nur, wenn es folgende Anforderungen erfllt:

Die Anwendung des Grundsatzes der Verhltnismigkeit entspringt dem ber- Unterordnungsverhltnis zwischen Staat und Brger. Daher ist eine bertragung auf andere Rechtsgebiete nicht ohne weiteres mglich.

Auf diesen Artikel verweisen: Schranken-Schranken * unmittelbarer Zwang