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Unterteilung von Wohnungseigentum
(recht.notar.weg)
    

"Zwar bedarf die Unterteilung von Wohnungseigentum in zwei oder mehrere Einheiten nach der Rechtsprechung des Senats nicht der Mitwirkung der brigen Wohnungseigentmer; dies gilt - vorbehaltlich einer Vereinbarung gem 12 WEG - auch fr die nachfolgende Veruerung der neu geschaffenen Einheiten (Senat, Urteil vom 27. April 2012 - V ZR 211/11, NJW 2012, 2434 Rn. 8 ff.; Beschluss vom 24. November 1978 - V ZB 2/78, BGHZ 73, 150, 155; Beschluss vom 17. Januar 1968 - V ZB 9/67, BGHZ 49, 250 ff.). Anders liegt es aber, wenn - wie hier - im Zuge der Aufteilung die bisherige Zweckbestimmung der Rume gendert wird (...). Dies erforderte eine nderung der Teilungserklrung vom 11. April 1994, die materiell-rechtlich durch eine Vereinbarung (ggf. - unter den Voraussetzungen von 10 Abs. 2 Satz 3 WEG - auf Verlangen eines Wohnungseigentmers) erfolgen kann; grundbuchrechtlich bedarf es einer Bewilligung ( 19, 29 GBO) der weiteren Wohnungseigentmer, hier des Beteiligten zu 1. Andernfalls htte zwar eine Unterteilung in eine Wohneinheit (Nr. 2) und eine Teileigentumseinheit (Nr. 2a) erfolgen knnen, nicht aber die Unterteilung in zwei Wohneinheiten. "

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