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163a StPO
(gesetz.stpo)
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(1) Der Beschuldigte ist sptestens vor dem Abschlu der Ermittlungen zu vernehmen, es sei denn, da das Verfahren zur Einstellung fhrt. In einfachen Sachen gengt es, da ihm Gelegenheit gegeben wird, sich schriftlich zu uern.

(2) Beantragt der Beschuldigte zu seiner Entlastung die Aufnahme von Beweisen, so sind sie zu erheben, wenn sie von Bedeutung sind.

(3) Der Beschuldigte ist verpflichtet, auf Ladung vor der Staatsanwaltschaft zu erscheinen. Die 133 bis 136a und 168c Abs. 1 und 5 gelten entsprechend. ber die Rechtmigkeit der Vorfhrung entscheidet auf Antrag des Beschuldigten das Gericht; 161a Abs. 3 Satz 2 bis 4 ist anzuwenden.

(4) Bei der ersten Vernehmung des Beschuldigten durch Beamte des Polizeidienstes ist dem Beschuldigten zu erffnen, welche Tat ihm zur Last gelegt wird. Im brigen sind bei der Vernehmung des Beschuldigten durch Beamte des Polizeidienstes 136 Abs. 1 Satz 2 bis 4, Abs. 2, 3 und 136a anzuwenden.

(5) Bei der Vernehmung eines Zeugen oder Sachverstndigen durch Beamte des Polizeidienstes sind 52 Abs. 3, 55 Abs. 2 und 81c Abs. 3 Satz 2 in Verbindung mit 52 Abs. 3 und 136a entsprechend anzuwenden.

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