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Rmisches Recht
(recht.geschichte.rom)
    

Mit rmischen Recht wird das Recht bezeichnet, das im rmischen Reich (600 v. Chr. bis 476 n. Chr.) galt.

Das rmische Recht hat sich in mehreren Abschnitten entwickelt, wobei es berlagerungen der verschiedenen Regelungen kommt. In seinen Anfngen war es ungeschriebenes Gewohnheitsrecht.

Eine neue Phase beginnt ca. 500 v Chr. mit der sog. servianischen Verfassung die die Legende dem Servius Tullius (dem 6. Knig des rmischen Reiches) zuschreibt, und der die Einteilung des rmischen Volkes in Zenturien und die Einfhrung des Zensus zugeordnet wird.

Die erste Aufzeichnung erfolgte 450 v. Chr. mit den sog. Zwlf Tafeln. Sptere Gesetze sind die leges juliae ca. 50 v. Chr. und spter die ostrmischen sog. Novellen.

Dabei wurde das klassische rmische Recht einschlielich der Novellen zusammengefasst in dem ostrmischen corpus juris civilis aus dem 6. Jahrhundert n. Chr.

Aufgrund der Rezeption wurde das rmische Recht zu einer der Grundlagen unserer heute gltigen Rechtsordnung.

Auf diesen Artikel verweisen: consortium ercto non cito * Legisten * Zwlftafelgesetz (Duodecim tabulae) * vi vel clam vel precario * mancipium * Proskription * justus titulus * Stipulation/stipulatio * communio * ungerechtfertigte Bereicherung/Bereicherungsrecht * lex succurit ignoranti * actio publicana * sponsio * Reichsrecht * interdikt/Interdiktenverfahren, rmisches Recht * deutsches Recht/germanisches Recht