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Remboursgeschft
(recht.allgemein.wirtschaft)
    

Von einem Remboursgeschft (franz.) spricht man, wenn bei berseeischen Warengeschften die Verbindlichkeiten mit Hilfe von zwei Banken und einem Wechsel beglichen werden.

Dabei erhlt der im Ausland sitzende Lieferant eine in Kaufpreisehhe auf die inlndische Bank gezogene Tratte. Gegen Auslieferung der Dokumente ber die Warenversendung (z.B. Konnossement) oder Einlagerung der Waren an die auslndische Bank, diskontiert ihm diese die Tratte und sorgt ggf. fr die Versendung der Waren. Die Unterlagen ber die Versendung, welche zur Aushndigung der Waren gegenber dem Transporteur notwendig sind werden der inlndischen Bank geschickt, die dafr die Tratte akzeptiert. Die Dokumente werden dann von der inlndischen Bank im Gegenzug fr eine Befriedung ihrer Ansprche dem Kufer bergeben, der damit seine Waren vom Transporteur abholen kann.

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