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Perserkriege
(recht.geschichte.5v)
    

Als Perserkriege werden die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den persischen Groknigen Dareios I. und Xerxes I. und Griechenland bezeichnet mit dem Ziel der Erweiterung des persischen Groreichs um die griechischen Gebiete als Reaktion auf den Ionischen Aufstand.

1. Perserkrieg Dareios I versuchte das griechische Mutterland um Athen 490 v. Chr. zu erobern, seine Truppen unterlagen aber in der Schlacht von Marathon.

2. Perserkrieg Xerxes I. griff Athen erneut 480 v. Chr. an. Nach anfnglichen Erfolgen, u.a. in der legendren Schlacht bei den Thermopylen gegen Leonidas, unterlagen die Perser dann in der Schlacht bei Salamis im September 480 v. Chr. und endgltig 479 v. Chr. in Mykale.

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