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Perplexitt
(recht.)
    

Von Perplexitt spricht man bei einer Willenserklrung oder Regelung, wenn ihr Inhalt trotz Auslegung nicht widersprchlich ist.

Beispiel. A erklrt gegenber B er wolle ihm sein Auto fr 1.000,- Euro verkaufen. B erwidert daraufhin er nehme es gerne fr 1.000,- Euro geschenkt. Da der Wortlaut hier zwar klar ist, aber die Erklrung auf der einen Seite die Annahme eines Kaufangebotes gleichzeitig aber das Angebot eines Schenkungsvertrages bezglich der gleichen Sache enthlt, ist die Willenserklrung perplex und damit nichtig.

Perplexe Willenserklrungen sind nichtig.

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