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Nichtigkeit Rechtsgeschft/Willenserklrung
(recht.zivil.materiell.at)
    

Ein Rechtsgeschfte oder Willenserklrungen sind nichtig, wenn sie unter so schweren Mngeln leiden, dass das Gesetz ihnen von Anfang an keine Rechtswirkungen zugesteht. Die Nichtigkeit ist nicht heilbar.

So ordnet z.B. 105 BGB an, dass die Willenserklrung eines Geschftsunfhigen nichtig ist.

Zum Vergleich siehe unter Unwirksamkeit.

Auf diesen Artikel verweisen: void * Unwirksamkeit/Wirksamkeit/schwebende Unwirksamkeit/relative Unwirksamkeit * 116 BGB Geheimer Vorbehalt