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Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
(recht.oeffentlich.staat)
    

Mit NPD wird eine der Parteien am nationalistischen Rand des Meinungs­spektrums bezeichnet.

Die NPD ist nach eigenen Aussagen eine Partei "die gegen verstaubte Ideologien vergangener Jahrhunderte, gegen Aufklrungsutopien und gegen multiethnische Exzesse, denen derzeitig das deutsche Volk ausgesetzt" sei steht.

Die Verfassungswidrigkeit der NPD ist seit langem umstritten. Das BVerfG Gericht hat am 18.3.2003 das NPD-Verbotsverfahren eingestellt, da es die Beobachtung der NPD durch V-Leute, "die als Mitglieder des Bundesvorstands oder eines Landesvorstands fungieren, unmittelbar vor und whrend der Durchfhrung eines Parteiverbotsverfahrens" in der Regel fr unvereinbar mit den Anforderungen an ein rechtsstaatliches Verfahren hielt.

Wie die NPD sich zur Verfassung der Bundesrepublik verhlt beschreibt der Vorsitzende Udo Voigt so (Auszge aus den Antworten die er am 24.9.2004 in einem Interview mit der Jungen Freiheit gegeben hat, Quelle: http://www.jf-archiv.de/archiv04/404yy08.htm):

"Voigt: Es ist unser Ziel, die BRD ebenso abzuwickeln, wie das Volk vor fnfzehn Jahren die DDR abgewickelt hat. Dies geht offensichtlich auch ber die Wahlurne."

"Voigt: Nach 1945 sind in Deutschland zwei Vasallenstaaten entstanden, die DDR in Mitteldeutschland und die BRD im Westen. Erst wenn beide Vasallenstaaten verschwunden sind, knnen die Deutschen sich in Selbstbestimmung einen eigenen Staat schaffen, in dem sie frei leben knnen."

"Voigt: Nein, im Grunde ist diese Beobachtung der NPD aus Sicht der Vasallenstaaten nachvollziehbar. Jedoch nur unter der Voraussetzung der Wahrung der eigenen ethischen und rechtlichen Grundstze. Das aber ist nicht der Fall. Tatschlich wird das Grundgesetz mit grundgesetzwidrigen Mitteln 'verteidigt'. Das ist ein Skandal."

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