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Mnchener Abkommen
(recht.vlker)
    

Mit Mnchener Abkommen wird ein am 29.9.1938 in Mnchen zwischen Deutschland (Hitler), Grobritannien (Chamberlain) und Frankreich (Daladier) unter Vermittlung Italiens (Mussolini) geschlossener Vertrag bezeichnet, der die tschechoslowakische Krise beendete.

Gegenstand des Vertrages, an dessen Verhandlungen die Tschechoslowakei nicht beteiligt war, war die Abtretung der deutsch besiedelten Randgebiete Bhmens an Deutschland, des Olgagebietes an Polen und Oberungarns an Ungarn. Im Gegenzug sollte der Tschechoslowakei dafr ihr Bestand garantiert werden. Diese Garantie wurde aber nie abgegeben.

Auf diesen Artikel verweisen: tschechoslowakische Krise