Wir benutzen Cookies um Inhalte und Werbung zu personalisieren und die Seitennutzung zu analysieren. Wir teilen diese Informationen über google adsense mit unseren Werbepartnern.
logo mit Text lexexakt.de Werbung:
Artikel Diskussion (0)
Mitreitheorie
(recht.zivil.materiell.sachen)
    

Grundstzlich fhrt 1138 BGB nur dazu, da eine nichtbestehende Forderung nur insoweit als bestehend gilt, wie sie fr die Hypothek gebraucht wird. D.h. die Fiktion fhrt nur dazu, da der Hypothekenglubiger aus der Hypothek in Hhe der fingierten Forderung vorgehen kann (Wilhelm, Sachenrecht, Rn. 716f).

Etwas anderes gilt dann, wenn die Forderung tatschlich besteht, aber einem anderen zusteht. Hier wrde eine Fiktion der Forderung insoweit sie fr die Hypothek gebraucht dazu fhren, da das Glubigerrecht verdoppelt wrde. Entsprechend geht man hier davon aus, da die Hypothek die Forderung nach sich zieht, so da der Hypothekenglubiger auch aus der Forderung vorgehen kann (Wilhelm, Sachenrecht, Rn. 719).

Auf diesen Artikel verweisen: keine Verweise