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Leibeigenschaft/Erbuntertnigkeit
(recht.geschichte.ma)
(GND: 4035132-4)
    

Mit Leibeigenschaft bezeichnete man im deutschen Recht des Mittelalters die persnliche Abhngigkeit eines sog. Hintersassen von seinem Herrn. Davon war die dingliche Abhngigkeit des Hoerigen zu unterscheiden.

Auf diesen Artikel verweisen: Stadtluft macht frei/Luft macht eigen * Hrigkeit