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Legalittseid/Legalittslge
(recht.geschichte.20)
    

Mit Legalittseid wird die beeidete Aussage Hitlers bezeichnet, mit der er im Prozess vor dem 4. Strafsenat des Reichsgerichts gegen die wegen Hochverrats angeklagten Reichswehrfhrer Richard Schering, Hans Ludin und Hans Friederich am 25.9.1930 in einer zweistndigen Propagandarede versicherte, dass die Nationalsozialisten nur auf legalem Wege die Macht antstreben und keine Revolution planten.

Im Rckblick wird die Rede Hitlers angesichts der Verbrechen der Nationalsozialisten auch als Legalittslge bezeichnet (z.B. Hannover, Die Republik vor Gericht 1975 - 1995, S. 378).

Auf diesen Artikel verweisen: Ossietzky, Carl von