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konstantinische Schenkung
(recht.geschichte)
    

Mit konstantninischer Schenkung wird die auf einer geflschten Urkunde beruhende Annahme bezeichnet, dass Konstantin der Groe dem Papst das Land des Kirchenstaats geschenkt habe. Mit der Schenkung wurde die Unabhngigkeit des Kirchenstaates vom Kaiser begrndet. Kaiser Otto I zweifelte schon im 9 Jahrhundert die Echtheit der Urkunde an. Spter wurde diese dann auch endgltig als Flschung erkannt.

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