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Identittsirrtum
(recht.bgb.at)
    

Von einem Identittsirrtum spricht man, wenn sich er Erklrende ber die Identitt des Erklrungsempfngers oder des Vertragegenstandes im Irrtum befindet. Der Identittsirrtum berechtigt als Unterform des Inhaltsirrtums zur Anfechung gem 119 Abs. 1 BGB. Er ist damit dogmatisch von Eigenschaftsirrtum abzugrenzen, was in der Praxis regelmig schwierig und aufgrund der gleichen Rechtsfolge berflssig ist.

Beispiel: A ist eine groer Fan des Rennfahrers S. B bietet ihm ein gebrauchtes T-Shirt an, dass von einem gleichnahmigen aber dem A nicht bekannten Rennfahrer S getragen wurde. A glaubt es handele es handele sich um ein T-Shirt von seinem Idol.

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