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Art. 3 HK [Definition Kindesentfhrung]
(gesetz.hkue)
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Das Verbringen oder Zurckhalten eines Kindes gilt als widerrechtlich, wenn

  1. dadurch das Sorgerecht verletzt wird, das einer Person, Behrde oder sonstigen Stelle allein oder gemeinsam nach dem Recht des Staates zusteht, in dem das Kind unmittelbar vor dem Verbringen oder Zurckhalten seinen gewhnlichen Aufenthalt hatte, und
  2. dieses Recht im Zeitpunkt des Verbringens oder Zurckhaltens allein oder gemeinsam tatschlich ausgebt wurde oder ausgebt worden wre, falls das Verbringen oder Zurckhalten nicht stattgefunden htte.
Das unter Buchstabe a genannte Sorgerecht kann insbesondere kraft Gesetzes, aufgrund einer gerichtlichen oder behrdlichen Entscheidung oder aufgrund einer nach dem Recht des betreffenden Staates wirksamen Vereinbarung bestehen.

Auf diesen Artikel verweisen: Art. 6 HK