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Gewohnheitsverbrecher
(recht.geschichte.straf)
    

Aus dem Menschenbild der Nazis entsprungener Begriff zur Bezeichnung von Menschen, die mindestens drei Straftaten begangen haben. Wurde 1933 in 20a StGB (a.F.) eingefgt und mit Inkrafttreten des 1. Strafrechtsreformgesetzes 1969 wieder aufgehoben.

Auf diesen Artikel verweisen: habitual offender