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Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums (GWBB)
(recht.geschichte.20)
    

Das GWBB wurde am 7.4.1933 nach der Machtbernahme der Nationalsozialisten aufgrund des Ermchtigungsgesetzes erlassen. Es diente dazu, die Rechte der Berufsbeamten und Pfrofessoren zu beseitigen, um so jdische und andersdenkende Beamte und Professoren aus dem Amt beseitigen zu knnen. Insbesondere an den juristischen Fachbereichen fhrte dies zu einem Verlust von ingesamt 210 Dozenten. Darunter namhafte Wissenschaftler wie Hans Kelsen, Moritz Julius Bonn, Hermann Heller, Karl Strupp, W. Schcking, Walter Jellinek, Hans Nawiasky, Karl Lwenstein, Willibalt Apelt, Erwin Jacobi, Ernst E. Hirsch und Hermann Kantorowicz (siehe dazu Rthers, Entartetes Recht, S. 129 ff).

Auf diesen Artikel verweisen: Radbruch, Gustav * GWBB * Schmitt, Carl * Forsthoff, Ernst