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Geschftsfhigkeit
(recht.zivil.materiell.at)
    

Mit Geschftsfhigkeit bezeichnet man die fr die Teilnahme am Geschftsverkehr erforderlich Einsichtsfhigkeit in die Rechtsfolgen von Verpflichtungen. Nur wer geschftsfhig ist, kann wirksam Willenserklrungen abgeben.

Das Gesetz bestimmt die Geschftsfhigkeit negativ, d.h. es legt fest wer geschftsunfhig ( 104 BGB) oder nur beschrnkt geschftsfhig ( 106 BGB) ist. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass unbeschrnkt geschftsfhig ist, wer nicht geschftsunfhig oder beschrnkt geschftsfhig ist.

Ist die Geschftsfhigkeit in einem Verfahren streitig, muss der, der sich auf das Fehlen der Geschftsfhigkeit beruft dies beweisen, d.h. er trgt die Beweislast.

Auf diesen Artikel verweisen: sui juris * Prozessfhigkeit * Rechtsfhigkeit * Prozessvergleich * competent * Delirium * Ehefhigkeit/Ehemndigkeit * Erbfhigkeit * 106 BGB Beschrnkte Geschftsfhigkeit Minderjhriger * Handlungsfhigkeit, Zivilrecht * Geburt/Vollendung der Geburt, * Entmndigung * Ehegeschftsfhigkeit * Volljhrigkeit