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Freihandel
(recht.allgemein.wirtschaft)
    

Von Freihandel spricht man im im Gegensatz zum Protektionismus bei einer Politik, die einen freien Warenaustausch zwischen In- und Ausland zulsst. Folge des Freihandels ist, dass einheimische Unternehmen mit auslndischen Produkten konkurrieren mssen und die Staaten keine Schutzmanahmen (z.B. Einfuhrzlle etc.) mehr fr politisch gewollte aber unprofitable Wirtschaftssektoren ergreifen drfen.

Dem Freihandelsgedanken liegt die Idee zugrunde, dass eine freie Marktwirtschaft Wohlstand fr alle generiert und dass staatlicher Protektionismus zwar vorbergehend Vorteile fr die heimische Produktion schafft, mittelfristig aber die internationale Konkurrenz und damit den gesellschaftlichen Wohlstand gefhrdet.

Ist der Wettbewerb aber aufgrund eines Quasimonopols (wie z.B. Microsoft etc.) schon beschdigt, kann der Freihandel aber zu einer Ausweitung der Problematik fhren, da ein Schutz der einheimischen Produzenten vor dem auslndischen Monopolisten nicht mehr zulssig ist, und der auslndische Konzern die aufgrund seiner Gre oder seiner niedrigen Produktionskosten bestehenden Wettbewerbsvorteile ungehindert ausnutzen kann.

Auf diesen Artikel verweisen: Investitionsschutzabkommen