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468 FamFG Antragsbegrndung
(gesetz.famfg.buch-8.abschnitt-6)
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Der Antragsteller hat zur Begrndung des Antrags

  1. eine Abschrift der Urkunde beizubringen oder den wesentlichen Inhalt der Urkunde und alles anzugeben, was zu ihrer vollstndigen Erkennbarkeit erforderlich ist,
  2. den Verlust der Urkunde sowie diejenigen Tatsachen glaubhaft zu machen, von denen seine Berechtigung abhngt, das Aufgebotsverfahren zu beantragen, sowie
  3. die Versicherung der Wahrheit seiner Angaben an Eides statt anzubieten.

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