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56 FamfG Auerkrafttreten
(gesetz.famfg)
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(1) Die einstweilige Anordnung tritt, sofern nicht das Gericht einen frheren Zeitpunkt bestimmt hat, bei Wirksamwerden einer anderweitigen Regelung auer Kraft. Ist dies eine Endentscheidung in einer Familienstreitsache, ist deren Rechtskraft magebend, soweit nicht die Wirksamkeit zu einem spteren Zeitpunkt eintritt.

(2) Die einstweilige Anordnung tritt in Verfahren, die nur auf Antrag eingeleitet werden, auch dann auer Kraft, wenn

  1. der Antrag in der Hauptsache zurckgenommen wird,
  2. der Antrag in der Hauptsache rechtskrftig abgewiesen
  3. die Hauptsache bereinstimmend fr erledigt erklrt wird oder
  4. die Erledigung der Hauptsache anderweitig eingetreten ist.

(3) Auf Antrag hat das Gericht, das in der einstweiligen Anordnungssache im ersten Rechtszug zuletzt entschieden hat, die in den Abstzen 1 und 2 genannte Wirkung durch Beschluss auszusprechen. Gegen den Beschluss findet die Beschwerde statt.

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