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Erklrungsirrtum
(recht.zivil.materiell.at.irrtum)
    

Von einem Erklrungsirrtum spricht man gem 119 Abs. 1 Alt. 2 BGB, wenn der Erklrende eine Erklrung dieses Inhalts berhaupt nicht abgeben wollte, d.h. wenn er sich z.B. verspricht oder verschreibt.

Beispiel: Der Kaufmann K will einen vergoldeten Ring verkaufen, er verspricht sich und sagt zum Kufer: "Ich biete Ihnen den goldenen Ring fr 35,- Euro an".

Fr weitere Irrtumsformen im Zivilrecht siehe unter Irrtmer im Zivilrecht.

Auf diesen Artikel verweisen: Anfechtungsgrnde * Irrtmer im Zivilrecht