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Erfolgsdelikt/Ttigkeitsdelikt
(recht.straf.at)
    

Mit Erfolgsdelikt wird ein Delikt bezeichnet, dessen Tatbestand einen bestimmten von der Handlung getrennten Erfolg voraussetzt, wie z.B. den Tod des Opfers bei Totschlag ( 212 StGB), die Beschdigung einer Sache bei der Sachbeschdigung ( 303 StGB).

Von einem Ttigkeitsdelikt spricht man dagegen, wenn der Tatbestand nur aktives Tun und keinen davon getrennten Erfolg voraussetzt. Z.B. der Beischlaf unter Verwandten ( 173 StGB) oder die falsche uneidliche Aussage ( 153 StGB).

Auf diesen Artikel verweisen: Ttigkeitsdelikt * Delikte, Einteilung