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Eindringen 123 StGB
(recht.straf.bt.123)
    

Von einem Eindringen im Sinne von 123 StGB spricht man, wenn der Tter gegen den Willen des Inhabers des Hausrechts seinen Krper zumindest teilweise in den Raum gebracht hat. Fu in der Tr gengt dafr.

Soweit die Rume fr den Publikumsverkehr erffnet sind, ist hinsichtlich des Willens des Hausrechtsinhabers darauf abzustellen, ob der Zweck des Tters vom Inhaber missbilligt wird und er ihm dies an seinem ueren und Auftreten ansehen kann.

Beispiel: A strmt mit einer Strumpfmaske und gezogener Pistole in eine Bank, hier ist von einem entgegenstehenden Willen auszugehen. A betritt die Bank unauffllig und mit einer verborgenen Pistole, hier ist nicht von einem entgegenstehenden Willen auszugehen.

Auf diesen Artikel verweisen: 123 StGB Hausfriedensbruch * Hausfriedensbruch