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Dreiecksbetrug
(recht.straf.bt.263)
    

Von einem Dreiecksbetrug spricht man, wenn der Getuschte und Verfgende und der Geschdigte verschiedene Personen sind. Hier kommt ein Betrug aber nur in Betracht, wenn die Tuschung gegenber dem Verfgenden dem Geschdigten zurechenbar ist. Das setzt nach h.M. ein Nheverhltnis zwischen diesen beiden voraus.

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