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Cybercrime-Konvention
(it.recht)
    

Vom Europarat 2001 verabschiedete Konvention, die erweiterte Befugnisse zum Abhren des Internets, und Mglichkeiten zum internationalen Datenaustausch zwischen den Polizeibehrden der Unterzeichnerstaaten schaffen soll. Mittels dieser Befugnisse soll der Kampf gegen die internationale Cyberkriminalitt forciert werden.

Zu Delikten, deren Strafbarkeit die Unterzeichnerstaaten ggf. einfhren mssen, erklrt die Konvention neben Cracken, illegalem Abhren und Eindringen, Stren von Computersystemen, Stehlen, Manipulieren oder Lschen von Daten, und dem Herstellen, Verbreiten und Verfgbarmachen von Kinderpornographie auch Vergehen gegen das Copyright und das Umgehen von Kopierschutzsystemen.

Bis Herbst 2003 haben Albanien, Kroatien und Estland die Konvention ratifiziert.

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