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BGH v. 25.3.2003, Az. XI ZR 224/02 (Auszug)
(recht.urteil)
    

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Ein solches Geschft [fr den, den es angeht] ist dadurch gekennzeichnet, da der handelnde Bevollmchtigte nicht zu erkennen gibt, ob er fr sich oder einen anderen handelt, aber fr einen anderen aufgrund einer erteilten Vollmacht handeln will und es dem Geschftsgegner gleichgltig ist, mit wem das Geschft zustande kommt (vgl. BGH, Urteil vom 15. Mai 1991 - VIII ZR 212/90, WM 1991, 1678, 1680; MnchKomm/Schramm, BGB 4. Aufl. 164 Rdn. 47). Anerkannt ist dieses durch teleologische Reduktion des Offenheitsgrundsatzes ( 164 Abs. 2 BGB) entwickelte Rechtsinstitut insbesondere bei Bargeschften des tglichen Lebens und zwar vor allem beim dinglichen Rechtserwerb. Bei schuldrechtlichen Geschften finden die Grundstze des Geschfts fr den, den es angeht, nur in Ausnahmefllen Anwendung (vgl. Staudinger/Schilken, BGB 13. Aufl. Bearb. 2001 Vorbem. zu 164 ff. Rdn. 54; Soergel/Leptin, BGB 13. Aufl. 164 Rdn. 31; Erman/Palm, BGB 10. Aufl. 164 Rdn. 9), da dem Vertragschlieenden die Person seines Geschftsgegners in der Regel nicht gleichgltig ist.

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Auf diesen Artikel verweisen: Geschft fr den, den es angeht