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2366 BGB ffentlicher Glaube des Erbscheins
(gesetz.bgb.buch-5.abschnitt-8)
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Erwirbt jemand von demjenigen, welcher in einem Erbschein als Erbe bezeichnet ist, durch Rechtsgeschft einen Erbschaftsgegenstand, ein Recht an einem solchen Gegenstand oder die Befreiung von einem zur Erbschaft gehrenden Recht, so gilt zu seinen Gunsten der Inhalt des Erbscheins, soweit die Vermutung des 2365 reicht, als richtig, es sei denn, dass er die Unrichtigkeit kennt oder wei, dass das Nachlassgericht die Rckgabe des Erbscheins wegen Unrichtigkeit verlangt hat.

Auf diesen Artikel verweisen: 2370 BGB ffentlicher Glaube bei Todeserklrung * Erbschein * Skript Erbrecht