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2347 BGB Persnliche Anforderungen, Vertretung
(gesetz.bgb.buch-5.abschnitt-7)
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(1) Zu dem Erbverzicht ist, wenn der Verzichtende unter Vormundschaft steht, die Genehmigung des Familiengerichts erforderlich; steht er unter elterlicher Sorge, so gilt das Gleiche, sofern nicht der Vertrag unter Ehegatten oder unter Verlobten geschlossen wird. Fr den Verzicht durch den Betreuer ist die Genehmigung des Betreuungsgerichts erforderlich.

(2) Der Erblasser kann den Vertrag nur persnlich schlieen; ist er in der Geschftsfhigkeit beschrnkt, so bedarf er nicht der Zustimmung seines gesetzlichen Vertreters. Ist der Erblasser geschftsunfhig, so kann der Vertrag durch den gesetzlichen Vertreter geschlossen werden; die Genehmigung des Familiengerichts oder Betreuungsgerichts ist in gleichem Umfang wie nach Absatz 1 erforderlich.

Auf diesen Artikel verweisen: 2352 BGB Verzicht auf Zuwendungen * 2351 BGB Aufhebung des Erbverzichts