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2307 BGB Zuwendung eines Vermchtnisses
(gesetz.bgb.buch-5.abschnitt-5)
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(1) Ist ein Pflichtteilsberechtigter mit einem Vermchtnis bedacht, so kann er den Pflichtteil verlangen, wenn er das Vermchtnis ausschlgt. Schlgt er nicht aus, so steht ihm ein Recht auf den Pflichtteil nicht zu, soweit der Wert des Vermchtnisses reicht; bei der Berechnung des Wertes bleiben Beschrnkungen und Beschwerungen der in 2306 bezeichneten Art auer Betracht.

(2) Der mit dem Vermchtnis beschwerte Erbe kann den Pflichtteilsberechtigten unter Bestimmung einer angemessenen Frist zur Erklrung ber die Annahme des Vermchtnisses auffordern. Mit dem Ablauf der Frist gilt das Vermchtnis als ausgeschlagen, wenn nicht vorher die Annahme erklrt wird.


Beispiel Abs. 1 S. 2 Hs 2: Untervermchtnis, Bedingung, Auflage etc.

Auf diesen Artikel verweisen: Ehegattenerbrecht