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2298 BGB Gegenseitiger Erbvertrag
(gesetz.bgb.buch-4.)
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(1) Sind in einem Erbvertrag von beiden Teilen vertragsmige Verfgungen getroffen, so hat die Nichtigkeit einer dieser Verfgungen die Unwirksamkeit des ganzen Vertrags zur Folge.

(2) Ist in einem solchen Vertrag der Rcktritt vorbehalten, so wird durch den Rcktritt eines der Vertragschlieenden der ganze Vertrag aufgehoben. Das Rcktrittsrecht erlischt mit dem Tode des anderen Vertragschlieenden. Der berlebende kann jedoch, wenn er das ihm durch den Vertrag Zugewendete ausschlgt, seine Verfgung durch Testament aufheben.

(3) Die Vorschriften des Absatzes 1 und des Absatzes 2 Stze 1 und 2 finden keine Anwendung, wenn ein anderer Wille der Vertragschlieenden anzunehmen ist.


Vergleiche die Regelung in 2271 BGB.

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