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2291 BGB Aufhebung durch Testament
(gesetz.bgb.buch-5.abschnitt-4)
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(1) Eine vertragsmige Verfgung, durch die ein Vermchtnis oder eine Auflage angeordnet sowie eine Rechtswahl getroffen ist, kann von dem Erblasser durch Testament aufgehoben werden. Zur Wirksamkeit der Aufhebung ist die Zustimmung des anderen Vertragschlieenden erforderlich; die Vorschrift des 2290 Abs. 3 findet Anwendung.

(2) Die Zustimmungserklrung bedarf der notariellen Beurkundung; die Zustimmung ist unwiderruflich.

Auf diesen Artikel verweisen: Erbvertrag (lat. pactum successorium)