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2289 BGB Wirkung des Erbvertrags auf letztwillige Verfgungen; Anwendung von 2338
(gesetz.bgb.buch-5.abschnitt-4)
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(1) Durch den Erbvertrag wird eine frhere letztwillige Verfgung des Erblassers aufgehoben, soweit sie das Recht des vertragsmig Bedachten beeintrchtigen wrde. In dem gleichen Umfang ist eine sptere Verfgung von Todes wegen unwirksam, unbeschadet der Vorschrift des 2297.

(2) Ist der Bedachte ein pflichtteilsberechtigter Abkmmling des Erblassers, so kann der Erblasser durch eine sptere letztwillige Verfgung die nach 2338 zulssigen Anordnungen treffen.


Anmerkung: Abs. 1 reicht nur soweit frhere Verfgungen nicht ihrerseits bindend sind (wechselbezgliche Verfgungen im gemeinsamen Testament, frherer Erbvertrag).

Auf diesen Artikel verweisen: 2271 BGB Widerruf wechselbezglicher Verfgungen