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2288 BGB Beeintrchtigung des Vermchtnisnehmers
(gesetz.bgb.buch-5.abschnitt-4)
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(1) Hat der Erblasser den Gegenstand eines vertragsmig angeordneten Vermchtnisses in der Absicht, den Bedachten zu beeintrchtigen, zerstrt, beiseite geschafft oder beschdigt, so tritt, soweit der Erbe dadurch auerstande gesetzt ist, die Leistung zu bewirken, an die Stelle des Gegenstands der Wert.

(2) Hat der Erblasser den Gegenstand in der Absicht, den Bedachten zu beeintrchtigen, veruert oder belastet, so ist der Erbe verpflichtet, dem Bedachten den Gegenstand zu verschaffen oder die Belastung zu beseitigen; auf diese Verpflichtung findet die Vorschrift des 2170 Abs. 2 entsprechende Anwendung. Ist die Veruerung oder die Belastung schenkweise erfolgt, so steht dem Bedachten, soweit er Ersatz nicht von dem Erben erlangen kann, der im 2287 bestimmte Anspruch gegen den Beschenkten zu.

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