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2229 BGB Testierfhigkeit Minderjhriger, Testierunfhigkeit
(gesetz.bgb.buch-5.abschnitt-3.titel-7)
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(1) Ein Minderjhriger kann ein Testament erst errichten, wenn er das 16. Lebensjahr vollendet hat.

(2) Der Minderjhrige bedarf zur Errichtung eines Testaments nicht der Zustimmung seines gesetzlichen Vertreters.

(3) (weggefallen)

(4) Wer wegen krankhafter Strung der Geistesttigkeit, wegen Geistesschwche oder wegen Bewusstseinsstrung nicht in der Lage ist, die Bedeutung einer von ihm abgegebenen Willenserklrung einzusehen und nach dieser Einsicht zu handeln, kann ein Testament nicht errichten.


Hinweis: Fr den Bereich der Verfgungen von Todes wegen kann es keinen Einwilligungsvorbehalt geben. Testamente mssen immer persnlich errichtet werden eine Vertretung ist nicht mglich. Daher ist in den Fllen des Abs. 4 eine Verfgung von Todes wegen nicht mglich.

Auf diesen Artikel verweisen: 28 BeurkG Feststellungen ber die Geschftsfhigkeit [des Erblassers]