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2163 BGB Ausnahmen von der dreiigjhrigen Frist
(gesetz.bgb.buch-5.abschnitt-3.titel-4)
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(1) Das Vermchtnis bleibt in den Fllen des 2162 auch nach dem Ablauf von 30 Jahren wirksam:

  1. wenn es fr den Fall angeordnet ist, dass in der Person des Beschwerten oder des Bedachten ein bestimmtes Ereignis eintritt, und derjenige, in dessen Person das Ereignis eintreten soll, zur Zeit des Erbfalls lebt,
  2. wenn ein Erbe, ein Nacherbe oder ein Vermchtnisnehmer fr den Fall, dass ihm ein Bruder oder eine Schwester geboren wird, mit einem Vermchtnis zugunsten des Bruders oder der Schwester beschwert ist.

(2) Ist der Beschwerte oder der Bedachte, in dessen Person das Ereignis eintreten soll, eine juristische Person, so bewendet es bei der dreiigjhrigen Frist.

Auf diesen Artikel verweisen: 2210 BGB Dreiigjhrige Frist fr die Dauervollstreckung