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2151 BGB Bestimmungsrecht des Beschwerten oder eines Dritten bei mehreren Bedachten
(gesetz.bgb.buch-5.abschnitt-3.titel-4)
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(1) Der Erblasser kann mehrere mit einem Vermchtnis in der Weise bedenken, dass der Beschwerte oder ein Dritter zu bestimmen hat, wer von den mehreren das Vermchtnis erhalten soll.

(2) Die Bestimmung des Beschwerten erfolgt durch Erklrung gegenber demjenigen, welcher das Vermchtnis erhalten soll; die Bestimmung des Dritten erfolgt durch Erklrung gegenber dem Beschwerten.

(3) Kann der Beschwerte oder der Dritte die Bestimmung nicht treffen, so sind die Bedachten Gesamtglubiger. Das Gleiche gilt, wenn das Nachlassgericht dem Beschwerten oder dem Dritten auf Antrag eines der Beteiligten eine Frist zur Abgabe der Erklrung bestimmt hat und die Frist verstrichen ist, sofern nicht vorher die Erklrung erfolgt. Der Bedachte, der das Vermchtnis erhlt, ist im Zweifel nicht zur Teilung verpflichtet.

Auf diesen Artikel verweisen: 2153 BGB Bestimmung der Anteile * 2153 BGB Bestimmung der Anteile * Gesamtglubiger * Supervermchtnis * 2193 BGB Bestimmung des Begnstigten, Vollziehungsfrist