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2116 BGB Hinterlegung von Wertpapieren
(gesetz.bgb.buch-5.abschnitt-3.titel-3)
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(1) Der Vorerbe hat auf Verlangen des Nacherben die zur Erbschaft gehrenden Inhaberpapiere nebst den Erneuerungsscheinen bei einer Hinterlegungsstelle mit der Bestimmung zu hinterlegen, dass die Herausgabe nur mit Zustimmung des Nacherben verlangt werden kann. Die Hinterlegung von Inhaberpapieren, die nach 92 zu den verbrauchbaren Sachen gehren, sowie von Zins-, Renten- oder Gewinnanteilscheinen kann nicht verlangt werden. Den Inhaberpapieren stehen Orderpapiere gleich, die mit Blankoindossament versehen sind.

(2) ber die hinterlegten Papiere kann der Vorerbe nur mit Zustimmung des Nacherben verfgen.

Auf diesen Artikel verweisen: 2136 BGB Befreiung des Vorerben