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2044 BGB Ausschluss der Auseinandersetzung
(gesetz.bgb.buch-5.abschnitt-2.titel-5.untertitel-1)
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(1) Der Erblasser kann durch letztwillige Verfgung die Auseinandersetzung in Ansehung des Nachlasses oder einzelner Nachlassgegenstnde ausschlieen oder von der Einhaltung einer Kndigungsfrist abhngig machen. Die Vorschriften des 749 Abs. 2, 3, der 750, 751 und des 1010 Abs. 1 finden entsprechende Anwendung.

(2) Die Verfgung wird unwirksam, wenn 30 Jahre seit dem Eintritt des Erbfalls verstrichen sind. Der Erblasser kann jedoch anordnen, dass die Verfgung bis zum Eintritt eines bestimmten Ereignisses in der Person eines Miterben oder, falls er eine Nacherbfolge oder ein Vermchtnis anordnet, bis zum Eintritt der Nacherbfolge oder bis zum Anfall des Vermchtnisses gelten soll. Ist der Miterbe, in dessen Person das Ereignis eintreten soll, eine juristische Person, so bewendet es bei der dreiigjhrigen Frist.

Auf diesen Artikel verweisen: Auseinandersetzungsverbot * Auseinandersetzungsverbot