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1917 BGB Ernennung des Ergnzungspflegers durch Erblasser und Dritte
(gesetz.bgb.buch-4.abschnitt-3.titel-3 und recht.notar.normen.bgb)
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(1) Wird die Anordnung einer Pflegschaft nach 1909 Abs. 1 Satz 2 erforderlich, so ist als Pfleger berufen, wer durch letztwillige Verfgung oder bei der Zuwendung benannt worden ist; die Vorschrift des 1778 ist entsprechend anzuwenden.

(2) Fr den benannten Pfleger knnen durch letztwillige Verfgung oder bei der Zuwendung die in den 1852 bis 1854 bezeichneten Befreiungen angeordnet werden. Das Familiengericht kann die Anordnungen auer Kraft setzen, wenn sie das Interesse des Pfleglings gefhrden.

(3) Zu einer Abweichung von den Anordnungen des Zuwendenden ist, solange er lebt, seine Zustimmung erforderlich und gengend. Ist er zur Abgabe einer Erklrung dauernd auerstande oder ist sein Aufenthalt dauernd unbekannt, so kann das Familiengericht die Zustimmung ersetzen.

Auf diesen Artikel verweisen: Vermgenssorge, Beschrnkung bei Schenkung/Erwerb von Todes wegen