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1836 BGB Vergtung des Vormunds
(recht.)
    

(1) Die Vormundschaft wird unentgeltlich gefhrt. Sie wird ausnahmsweise entgeltlich gefhrt, wenn das Gericht bei der Bestellung des Vormunds feststellt, dass der Vormund die Vormundschaft berufsmig fhrt. Das Nhere regelt das Vormnder- und Betreuervergtungsgesetz.

(2) Trifft das Gericht keine Feststellung nach Absatz 1 Satz 2, so kann es dem Vormund und aus besonderen Grnden auch dem Gegenvormund gleichwohl eine angemessene Vergtung bewilligen, soweit der Umfang oder die Schwierigkeit der vormundschaftlichen Geschfte dies rechtfertigen; dies gilt nicht, wenn der Mndel mittellos ist.

(3) Dem Jugendamt oder einem Verein kann keine Vergtung bewilligt werden.

Auf diesen Artikel verweisen: 1915 BGB Anwendung des Vormundschaftsrechts * 1908i BGB Entsprechend anwendbare Vorschriften