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1778 BGB bergehen des benannten Vormunds
(gesetz.bgb.buch-4.abschnitt-3.titel-1.untertitel-1)
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(1) Wer nach 1776 als Vormund berufen ist, darf ohne seine Zustimmung nur bergangen werden,

  1. wenn er nach den 1780 bis 1784 nicht zum Vormund bestellt werden kann oder soll,
  2. wenn er an der bernahme der Vormundschaft verhindert ist,
  3. wenn er die bernahme verzgert,
  4. wenn seine Bestellung das Wohl des Mndels gefhrden wrde,
  5. wenn der Mndel, der das 14. Lebensjahr vollendet hat, der Bestellung widerspricht, es sei denn, der Mndel ist geschftsunfhig.

(2) Ist der Berufene nur vorbergehend verhindert, so hat ihn das Familiengericht nach dem Wegfall des Hindernisses auf seinen Antrag anstelle des bisherigen Vormunds zum Vormund zu bestellen.

(3) Neben dem Berufenen darf nur mit dessen Zustimmung ein Mitvormund bestellt werden.

Auf diesen Artikel verweisen: 1917 BGB Ernennung des Ergnzungspflegers durch Erblasser und Dritte